SHIVA Master Pack
Die Ergebnisse werden Sie begeistern!
Unverzichtbar für die vegetative Entwicklung und Wurzelbildung.
Unverzichtbar für die vegetative Entwicklung und Wurzelbildung.
Unterstützt wirksam die vegetative Wachstumsphase.
Fördert den vollständigen Blütenansatz und verbessert deren Kompaktheit.
Fördert die Verdichtung der Blüten – ideal für die letzte Reifephase vor der Ernte.
Beeinflusst die physiologischen Prozesse der Pflanze, fördert kräftiges Wachstum und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen abiotischen Stress.
Beugt Blütenendfäule vor, stärkt die Zellwände und die Stresstoleranz der Pflanze.
der hilft, den optimalen pH-Wert des Gießwassers einzustellen, um die Nährstoffaufnahme zu maximieren.
14-Wochen-Cannabis-Programm
Die SHIVA-Beutel enthalten feste, vorgemessene, effektive Dosen, die das Gießen erheblich erleichtern.
Für 5 Liter Gießwasser · 1 Beutel SHIVA-Nährstoff hinzufügen, gemäß dem Düngezeitplan!
Als Cannabis-Anbauer ist es unerlässlich, den Cannabis-Düngezeitplan zu verstehen und zu wissen, wie Pflanzen während ihres Wachstumszyklus richtig ernährt werden. Ein geplanter Düngezeitplan stellt sicher, dass Ihre Pflanzen die richtigen Nährstoffe zur richtigen Zeit und in den richtigen Mengen erhalten.
| Phase | Wochen | Giessungen/Woche | Hinweis |
|---|---|---|---|
BOOST – Start | 1. Woche | 1× | |
GROW – vegetativ | 2–3. Woche | 2× | |
BOOST – Knospenboost | 4. Woche | 2× | |
BLOOM – Blüte | 5–10. Woche | 2× | |
FINISHER – Reife | 11–12. Woche | 2× | |
| FLUSH – Spülung | 13–14. Woche | 2× |
PPM-Werte nach Wachstumsphase
pH-Werte & SHIVA pH Down Dosierungen
EC-Werte nach Wachstumsphase
Bewässerungstipps
Richtiges Gießen verhindert die häufigsten Fehler · 20%-Abfluss-Regel · Fingertest · phasenweiser Leitfaden
| Phase | Wochen | Merkmale |
|---|---|---|
| 1 – Keimungsphase | 1–2 Wo. | |
| 2 – Sämlingsstadium | 2–4 Wo. | |
| 3 – Vegetative Phase | 2–8 Wo. | |
| 4 – Blütephase | 4–12 Wo. |
Wenn Sämlinge in einem großen Behälter (z.B. 13 Liter oder mehr) gezogen werden, ist es wichtig, langsam und nur in kleinen Mengen zu gießen, bis der Sämling in den Topf hineingewachsen ist.
- Langsam in einem kleinen Kreis um den Stamm gießen – ca. 5 cm vom Stamm entfernt in alle Richtungen
- Bei größeren Sämlingen den Kreis auf die Breite der Blätter ausweiten
- Immer kreisförmig gießen, bis etwas Abflusswasser aus dem Boden kommt
- Abflusswasser sofort aus dem Untersetzer entfernen, damit es nicht wieder aufgesaugt wird
- Erst wieder gießen, wenn der oberste Zentimeter (erster Fingerknöchel) sich trocken anfühlt
Hängende und eingerollte Blätter sind das erste Zeichen für Überwässerung. Die Blätter fühlen sich fest an und rollen sich vom Stiel bis zur Spitze nach unten – kurz nach dem Gießen beginnen sie zu hängen. Wird das Problem nicht behoben, führt es zu Vergilbung und Nährstoffproblemen.
Lösung:
- Mehr Zeit zwischen den Bewässerungen lassen – langsam wieder beginnen
- Temperatur und Luftzirkulation erhöhen, damit die Feuchtigkeit schneller verdunstet
- Vorsichtig mit einem Bleistift einige Belüftungslöcher ins Substrat stechen
- Immer prüfen, ob der Topf ausreichende Drainagelöcher hat!
| Schritt | Aktion |
|---|---|
| Schritt 1 | |
| Schritt 2 | |
| Schritt 3 | |
| Schritt 4 |
| Tag | Wasser pro Pflanze | Hinweise |
|---|---|---|
| Tag 1 | 500 ml | |
| Tag 3 | 500 ml | |
| Tag 6 | 500 ml | |
| Tag 8 | 750 ml | |
| Tag 11 | 750 ml | |
| Tag 14 | 1.000 ml | |
| Tag 17 | 1.000 ml | |
| Tag 20 | 1.250 ml | |
| Tag 23 | 1.500 ml | |
| Tag 26 | 1.500 ml | |
| Tag 29 | 2.000 ml | |
| Danach | Fingertest + 20% Abfluss |
- 10–20% Abfluss bei jeder Bewässerung sicherstellen – genug Wasser geben, damit ca. 10–20% mehr unten abläuft
- Oberste Schicht trocknen lassen – bei Erde einige Zentimeter tief, bei Kokos bis zum ersten Fingerknöchel
- Pflanzen nie dauerhaft in stehendem Wasser lassen – Wurzeln leiden unter Sauerstoffmangel
- Wer Abfluss vermeiden möchte (rein wasserbasiertes Substrat): ca. 2 Liter pro Pflanze alle 2–3 Tage geben
| Phase | Wann anwenden? | Methode |
|---|---|---|
| Anfangsphase | Solange die Oberfläche länger als 2–3 Tage zum Trocknen braucht | |
| Reguläre Gießphase | Sobald die Oberfläche in 2–3 Tagen trocknet |
Schädlinge & Krankheiten
Nährstoffmangel, Schädlinge und Pilzkrankheiten erkennen – frühzeitiges Erkennen ist entscheidend.
Pflanzen benötigen Mikro- und Makronährstoffe in kleinen Mengen, aber ihr Fehlen kann zu erheblichen Ertragsverlusten führen. Die Erkennung visueller Symptome ist entscheidend für frühzeitiges Eingreifen.
Stickstoff
Hauptbestandteil von Chlorophyll und Proteinen. Fördert intensives Blatt- und Triebwachstum. In der vegetativen Phase entscheidend.
Phosphor
Wurzelentwicklung, Blütenbildung und Energieübertragung (ATP). Kritisch bei Blüte und Fruchtansatz.
Kalium
Wasser- und Nährstofftransport, Turgor, Krankheitsresistenz. Besonders wichtig in der Abschlussphase.
Kalzium
Zellwandaufbau, Wurzelwachstum, Nährstoffaufnahme. Nicht mobilisierbar – kontinuierliche Zufuhr nötig.
Magnesium
Zentrum des Chlorophyllmoleküls. Photosynthese, Enzymaktivität, Unterstützung der Phosphoraufnahme.
Schwefel
Bestandteil von Aminosäuren und Proteinen. Enzymaktivator, unterstützt Terpenproduktion.
Eisen
Chlorophyllsynthese, Stickstoffbindung, Enzymbestandteil. EDDHA-Chelat ist pH-unempfindlich.
Mangan
Chlorophyllsynthese, Vitamin-C- und Stickstoffstoffwechsel. In saurem Boden besser mobilisierbar.
Zink
Bestandteil von Enzymsystemen, Proteinsynthese, Produktion von Wachstumshormonen.
Kupfer
Reproduktion, Enzymaktivität, Chlorophyllsynthese. Unterstützt Wurzelentwicklung und Proteinverwertung.
Bor
Zellmembran, Wurzel- und Triebwachstum, Zuckertransport. Kritisch beim Fruchtansatz.
Molybdän
Stickstoffstoffwechsel, Proteinsynthese, Umwandlung anorganischer Phosphate in organische Formen.
Pflanzen erhalten Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff aus Luft und Wasser – diese bilden den Großteil der pflanzlichen Biomasse. Sie sind neben den 13 Nährstoffen ebenfalls unverzichtbar.
SHIVA Lösung: Die Produkte SHIVA Bloom, Grow und Boost enthalten EDDHA-cheliertes Eisen und ein vollständiges Mikronährstoffpaket – stabil bei pH 3–9, sofort verfügbar. Bei Mangelsymptomen immer zuerst den pH-Wert prüfen!
Im Indoor-Cannabisanbau kann die geschlossene Umgebung die schnelle Vermehrung bestimmter Schädlinge und die Entstehung mancher Pilzkrankheiten begünstigen. Zur Früherkennung sollten die Blattober- und -unterseiten, die jungen Triebe sowie die Blüten regelmäßig kontrolliert werden.
Tetranychus urticae
Einer der häufigsten und schädlichsten Schädlinge im Indoor-Cannabisanbau. Vermehrt sich in trockener, warmer Umgebung schnell und kann ganze Bestände befallen.
Frankliniella occidentalis und andere Thripidae-Arten
Kleine, schnell bewegliche Insekten. Durch Beschädigung der oberflächlichen Blattzellen entstehen silbrige Streifen und Flecken.
Aphididae
Sich schnell vermehrende, in Kolonien lebende Saugschädlinge, die vor allem an jungen Trieben und Blattunterseiten auftreten.
Trialeurodes vaporariorum und Bemisia tabaci
Kleine, weiße geflügelte Saugtiere. Die erwachsenen Tiere fliegen beim Berühren der Pflanze oft auf, ihre Entwicklungsstadien befinden sich an der Blattunterseite.
Bradysia spp. und andere Sciaridae-Arten
Die erwachsenen Tiere sind kleine, dunkle Fliegen, die meist um das feuchte Substrat fliegen. Die Larven entwickeln sich im Substrat.
Golovinomyces spp. und andere Echte-Mehltau-Pilze
Eine leicht erkennbare Pilzkrankheit auf der Blattoberfläche. Anfangs erscheinen kleinere weiße Flecken, die später zu einem zusammenhängenden Belag werden können.
Botrytis cinerea
Eine der bedeutendsten Pilzkrankheiten der blühenden Cannabispflanze. Beginnt oft im Inneren der dichten Blüte und ist daher anfangs schwer zu erkennen.
Peronospora, Pseudoperonospora und Plasmopara spp.
Bei Indoor-Cannabis seltener, aber bei dauerhaft feuchter Blattoberfläche und hoher Luftfeuchtigkeit können falscher-Mehltau-ähnliche Symptome auftreten.
SHIVA Surface Cleaner: Die oben genannten "Vorbeugung"-Hinweise beschreiben ausschließlich die Rolle der vorbeugenden Pflanzenreinigung mit SHIVA Surface Cleaner. Die Reinigung ist eine Pflegemaßnahme zur Sauberhaltung der Pflanzenoberfläche – sie ersetzt keine genaue Diagnose und ist allein kein ausreichendes Mittel gegen jeden Schädling oder jede Krankheit. Bei blühenden Pflanzen sollte ein dauerhaftes Durchnässen der dichten Blüte vermieden werden; nach der Anwendung muss die Oberfläche vollständig abtrocknen.



